Fabrice Eulry

Fabrice Eulry wurde am 4. September 1962 geboren. Seine Kindheit erlebte er in Tunesien, seine Teenage- Jahre verbrachte er in Lyon, ging dann nach New Orleans und übersiedelte schlussendlich 1990 nach Paris. Fabrice interessiert sich für jede Art von Musik und beherrscht das auch in seinem Spiel. Er musizierte mehrfach mit berühmten Künstlern wie Nancy Holloway, Big Jay Neely, Joel Dayde, Gilbert Leroux, Sidney Bechet junior, Dubbie Duncan Fabrice Eulry ist der stärkste und energischste Pianist seit Jerry Lee Lewis. Alles was er will ist die Musik zu spielen, die er liebt: populäre Melodien, klassische Musik, Musette, Black- und afrikanische Musik, Tsigane Folklore, orientalische Musik, Rock’n Roll. Er passt zu jeder Art von Melodie und dank seiner Improvisation wird seine Musik zu einem Erlebnis. Über Fabrice Eulry aus einigen Pressestimmen: Er bestätigt seinen Ruf als Pianist: er wird der Chopin des Boogie genannt.

Er spielt das Klavier stehend, sitzend und sogar mit seiner Krawatte Paris Capitale, Juni/Juli 2003 Aussergewöhnlicher Virtuose, dieser junge Pianist spielt mit Tönen und Musik wie ein Komiker mit Worten. Ein Akrobat auf der Tastatur und ein Showman wie Fats Waller, Fabrice Eury führt die Tradition des Swing in einer einzigartigen Weise fort text von der englischen Webseite von Fabrice Eulry Übersetzt von Peter Orehounig. Bei Kaiserwetter lief das 1. Brunner Blues und Boogie-Festival ab wie ein gut geöltes Uhrwerk. Die extrem warme Witterung trieb nicht nur den Musikern die Schweißperlen auf die Stirn.

Es begann am Freitag mit einem Furioso auf 5 Klavieren im Festsaal der Marktgemeinde Brunn/Geb. Die Begeisterung kannte keine Grenzen als Vince Weber, Anke Angel, Fabrice Eulry, und die local Heros Michael Pewny und Axel Ramerseder die Tasten an die Grenzen der Belastbarkeit brachten. Das Publikum trieb die Musiker zu pianistischen Höchstleistungen und diese ließen sich gerne die anbahnende Müdigkeit aus den Händen treiben bis das Musikspektakel knapp vor Mitternacht in einer gemeinsamen Session endete, die auch den letzten Besucher von den Sitzen riss.

Nur der Gedanke an das nahende Ende des Festivals hätte die Freude trüben können. Kurz bevor der Jazz-Brunch in ein Jazz-Diner überzugehen drohte, beendete eine letzte gemeinsame Session.

Die besten Livemusik-Veranstaltungen in Wien

Wien, die Hauptstadt Österreichs, ist nicht nur bekannt für seine zahlreichen Cafés, sondern auch für die Bandbreite an Musik-Events, die die Stadt jährlich bietet. Begonnen hat diese Entwicklung spätestens mit dem aus Wien stammenden Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Werke wie zum Beispiel „Die Entführung aus dem Serail“ Ende des 18. Jahrhunderts nicht selten auch in Wien uraufgeführt wurden.

Wien ist seitdem kulturelles Zentrum für alle Musiker und Musikliebhaber geblieben und so finden noch heute in Wien zahlreiche Musicals und Konzerte statt, die jedes Jahr auch Touristen zu Hauf‘ in die Stadt ziehen. Besonders angesagt sind derzeit Live-Konzerte, die sich wegen ihrer besonderen Atmosphäre erheblich von Playback-Konzerten unterscheiden. Wer schon einmal auf einem Live-Konzert war, wird dies zweifelsohne bestätigen können.

Typisch für die Wiener Ausgehlandschaft sind die vielen Club, in denen Livemusik gespielt wird, bevor die Besucher dann bis zum Morgengrauen weiterfeiern auf den anschließenden Partys, auf denen für gewöhnlich DJs an ihren Turntables stehen und die Bands und Künstler, die zuvor noch Livemusik vom Feinsten geliefert haben, ablösen. Im Chaya Fuere beispielsweise finden in der Woche Live-Konzerte statt, während sich die Location am Wochenende regelmäßig zu einem angesagten Szene-Club für tanzwütige Wiener mausert. Gespielt werden alle möglichen Musikrichtungen von Vocal House mit klassischem Ibiza-Feeling über Electric Groove bis hin zu 60ies Soul und Funk. Dabei wird der Club seinem Namen, der übersetzt so viel bedeutet wie „Das Leben draußen“, mehr als gerecht.

Der Club ist offen für „das Leben draußen“, keiner Musikrichtung gegenüber voreingenommen und immer darauf bedacht, seine Gäste sowohl in der Woche als auch am Wochenende zu überraschen. Kehren Sie doch mit Ihrem escort Vienna einmal selbst in der http://www.escortdirectory.com/escorts-vienna-586/ 19-21 ein und lassen sich ohne Vorurteile von den musikalischen Spezialitäten, die der Club für Sie bereithält, überraschen. An der stylischen Bar können Sie kreativ gemixte Cocktails, die es nur speziell im Chaya Fuere gibt, genießen und sich sowohl von der Musik als auch dem bunt gemischten Publikum inspirieren lassen. Als besonderes Highlight projizieren über 20 Beamer den ganzen Abend lang Bilder von internationalen Künstlern auf die Wände des Night-Clubs.

Eine gänzlich andere, dennoch nicht weniger mitreißende Stimmung finden sie im Chelsea am Lerchenfelder Gürtel vor. Wie der Name bereits vermuten lässt, wird dort vor allem britische Gitarrenmusik gespielt, die häufig ebenso durch DJ-Abende abgerundet wird. Gespielt wird dann alles von Elektro über Punk bis hin zu Chill-Out. Das Szenelokal gehört zu Wiens ältesten Party-Locations und hat daher schon eine Art Kult-Charakter.

Das Chelsea erstreckt sich über drei miteinander verbundene Bögen, die bei Bedarf durch Türen voneinander getrennt werden können, sodass sich sowohl der normale Barbetrieb als auch Konzerte an ein und demselben Abend miteinander verbinden lassen. Im dritten Raum befinden sich Stühle, Tische und ein Beamer, der bei wichtigen Fußball-Spielen zum Einsatz kommt, was sicherlich auch darauf zurückzuführen ist, dass der Besitzer des Chelsea früher selbst professionell Fußball gespielt hat. Damit ist das Chelsea nicht nur musikalisch ähnlich breit aufgestellt wie das Chaya Fuere, sondern auch für jede Art von Event gewappnet, sodass Sie sich auch hier von dem Programm des jeweiligen Abends überraschen lassen können.